1.Ich gehe jetzt. Er stand in der Tür und machte sein Schafsgesicht, die Mischung aus Erleichterung und schlechtem Gewissen, die er mit einem verbindlichen Lächeln zu tarnen versuchte. Vergeblich natürlich, denn sie kannte ihn zu gut.Er trug seine kurze, mit Lammfell gefütterte...
Dorothea legte den Handspiegel beiseite und lächelte zufrieden. Ein wenig blaß sah sie noch aus, aber es war die Erschöpfung nach einem Kampf, den sie nun gewonnen hatte. Die Sonne schien durchs Fenster und setzte Glanz-lichter auf die Mahagonimöbel. Dorothea lehnte den Kopf auf das Kissen...