Bővebb ismertető
Die Eltem Paul Necks waren Arbeiter. Sie ermöglichten dem Sohn den Besuch des katholischen Lehrerseminars in Bautzen, das er 1913 beendete. Der erste Weltkrieg riB ilin aus der Lehrtátigkeit. Nachdem er drei Jahre lang für die Eroberungsziele des deutschen Imperialismus an der Front war, kam er als überzeugter Kriegsgegner in seine Heimat zurück. Er wurde zunáchst Mitglied der USPD und gehörte seit der Vereinigung des linken Flügels der USPD mit der KPD im Dezember 1920 der KPD an. Er liebte die Jugend und setzte sich das Ziel, sie im humanistischen Geist der Ideen von Kari Marx, Friedrich Engels und W. I. Lenin zu erziehen. In einem langen, entbehrungsreichen Studium erwarb er sich an der Universitát Leipzig und an der Technischen Hochschule Dresden die Qualifikation eines Diplomberufsschullehrers. Aber seine Tátigkeit in der kommunistischen Studentenfraktion, in der RHD und im Bund der Freunde der Sowjetunion hatte das MiBfallén der Schulbehörden erregt. Sie schikanierten ihn, lieBen ihn nur als Aushilfslehrer zu und versetzten ihn jedes Jahr an eine andere Schule, um einen dauernden EinfluB auf die Schüler zu verhindern. SchlieBlich entfernten ihn die Faschisten 1935 endgültig aus dem Schuldienst. Paul Neck kámpfte auch wáhrend der Hitlerdiktatur für die Verwirklichung der Ziele des wissenschaftlichen Kommunismus, für die Beseitigung der imperialistischen Ausbeutung und Unterdrückung und für die Errichtung einer menschenwürdigen Gesellschaft, für den Sozialismus. Sein Beruf hatte ihn mit parteilosen und sozialdemokratischen Angehörigen der Intelligenz bekannt gemacht, unter denen er wirkte, um sie für den gemeinsamen Kampf aller Hitlergegner zum Sturz der faschistischen Diktatur zu gewinnen. Besonders enge Beziehungen hatte er zu Dr. Maria GrollmuB, die dem Arbeitskreis