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Della Street, Perry Masons Privatsekretarin, legte die Hand über die Sprechmuschel des Telefons und wandte sich an den Rechtsanwalt. »Wollen Sie mit einem Madchen sprechen, das man beraubt hat?« »Was hat man ihr geraubt?« fragte Mason. »Alles, sagt sie.« »Warum ruft sie mich an und nicht die Polizei?« »Das mufi sie Ihnen auseinandersetzen, meinf sie.« »Den Eindruck hab' ich auch«, bemerkte Mason. »Ihre Stimme klingt sympathisch, Chef. Sie scheint schvver im Druck zu sein.« »Na schön. Sagen Sie ihr, sie soll kommen, Della.« »Das hab' ich ihr schon gesagt. Sie sagt, sie kann nidit. Sie hat nichts anzuziehen.« Mason warf den Kopf in den Nadcen und lachte. »Nun, ich habe alles gehört«, sagte er. »Idi spreche mit ihr, Della. Wie ist ihr Name?« »Arlene Duvall.« »Schalten Sie mich ein. Das mufi ich hören.« Mason nahm den Apparat auf. »Ja, halló... hier Perry Mason«, sagte er, als Della Street umgeschaltet hatte. »Mr. Mason, hier spricht Arlene Duvall.« »Ja.« »Ich mödite Sie in einer Angelegenheit von grcfíler Bedeutung sprechen ... Ich ... Ich habe Geld und kann Sie bezahlen.« »Ja.« »Ich bin beraubt worden.« »Nun«, sagte Mason und zwinkerte Della Street zu, »kommen Sie und sprechen Sie mit mir, Miss Duvall.« »Ich kann nicht.« »Warum?« »Ich habe nichts anzuziehen.« »Wir sind hier nicht besonders formell«, meinte Mason. »Ich schlage vor, Sie kommen, wie Sie sind.« »Wenn Sie mich sehen könnten, würden Sie diesen Vorschlag nicht aufrechterhalten.« »Wieso?« wollte Mason wissen. »Hinter dem, was ich anhabe, könnte man nicht mai 'ne Briefmarke verstecken.«