Bővebb ismertető
Das Buch ist in den Händen des Volkes die mächtigste Waffe im Kampf um seine geistige und materielle Freiheit.
Romain Rolland
Die Literatur hat als Gegenstand den Menschen. Sie steigt und fällt mit ihm. Ihre großen Zeiten sind die seinen, und wenn er verkannt wird, gilt auch sie nicht.
Heineich Mann
Die Zukunft gehört Voltaire und nicht Krupp, dem Buch und nicht der Bombe, dem Lehen und nicht dem Tode.
Victor Hugo
Verschaffe dir Wissen, Frierender!
Hungriger, greif nach dem Buch: es ist eine Waffe.
Bertolt Brecht
Lieht das Buch, es erleichtert euch das Lehen, es hilft als guter Freund, euch in dem hunten und stürmischen Wirr-sal der Gedanken, Gefühle und Geschehnisse zurechtzufinden; es lehrt euch, den Menschen und euch selbst zu achten; es beschwingt Geist und Herz durch Liebe zur Welt und zum Menschen. Maxim Gorki
Die Kultur der Menschheit besitzt nichts Ehrwürdigeres als das Buch, nichts Wunderbareres und nichts, das wichtiger wäre! Gerhart Hauptmann
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Die Bücher von heute sind morgen Taten.
Heinrich Mann
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Bücher: dankbare und beständige Begleiter, bereit, wenn du's befiehlst, sich vor der Welt zu zeigen, wie auch in ihre Lade zurückzukehren, willig immer, zu schweigen oder zu reden, daheim zu sein oder hinauszuwandern, zu reisen oder auf dem Lande zu leben. Sie plaudern, sie lehren dich die Geheimnisse der Natur, das Andenken großer Taten, rechte Lebensführung, Verachtung des Todes, Maß im Glück, Stärke im Unglück, Gleichmut und Beständigkeit in allem Tun. Heitere Gefährten sind es, klug, beredt und bescheiden, ohne Neid, ohne Arglist; sie schaffen keinen Überdruß und keine Ausgaben; sie murren und klagen nicht. Und zu so viel Vorteilen kommt noch, daß sie keiner Speise, keines Tranks bedürfen, daß sie mit schlichter Kleidung und einem kleinen Winkel im Hause zufrieden sind und gleichwohl ihren Gastgebern unermeßliche Schätze des Geistes verschaffen.
Francesco Petrarca
Es geht uns mit Büchern wie mit neuen Bekanntschaften. Die erste Zeit sind wir hochvergnügt, wenn wir im allgemeinen Übereinstimmung finden, wenn wir uns an irgendeiner Hauptseite unserer Existenz freundlich berührt fühlen; bei näherer Bekanntschaft treten alsdann erst die Differenzen hervor, und da ist dann die Hauptsache eines vernünftigen Betragens, daß man nicht, wie etwa in der Jugend geschieht, sogleich zurückschaudere, sondern daß man gerade das Übereinstimmende recht festhalte und sich über die Differenzen vollkommen aufkläre, ohne sich deshalb vereinigen zu wollen.
Johann Wolfgang von Goethe
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